"Denkmal-Immobilien" erfordern vom Käufer etwas Phantasie, da diese Objekte unsaniert gekauft werden. Denkmalimmobilien sind Gebäude, die juristisch als Baudenkmäler klassifiziert sind. Durch die jeweiligen Denkmalschutzgesetze der einzelnen Bundesländer wird festgelegt, welche Immobilie eine Anerkennung als Denkmalimmobilie erfährt. Es können einzelne Gebäudeteile oder ganze Gebäude Ensemble unter Denkmalschutz gestellt werden. Für Investoren mit dem entsprechenden zu versteuernden Einkommen, ist diese Anlageform besonders interessant, da bei dieser Investition durch die § 7h und 7i EstG eine hohe steuerliche Anschreibung möglich ist.

Als "Bestands-Immobilien" werden bereits bestehende / gebaute Objekte bezeichnet ... deren Steuerspar-Effekt ist nicht ganz so groß als bei den "Denkmal-Immobilien", doch für Gering- und Durschnittsverdiener vollkommen ausreichend um auch hier eine annähernd neutrale Kostenbilanz zu erhalten ...

Das "Zauberwort" für krisenfeste und sichere Anlagen lautet "Sozial-Immobilien"; diese werden meist aber auch als "Pflege-Immobilien" bezeichnet. Hier handelt es sich nicht um Hartz IV Wohneinheiten, sondern um Immobilien, bei denen gem. Sozialgesetzbuch die Mieten durch staatliche Kostenträger bis zu 100% refinanziert werden - heißt im Klartext: keinen Mietausfall für den Investor.

Weiterlesen